Außerdem hatten sich in meinem Kühlschrank noch 3 Becher 10%iger Joghurt versteckt, die eigentlich schon seit 2 Wochen verbraucht werden sollten. Also kam eines zum anderen und ich habe mich an das Rezept für die Sythener Joghurt-Stuten gemacht, welche ich beim Brotdoc gefunden habe.
Und damit gibts auch gleich wieder einen Beitrag zum YeastSpotting ;)
Sythener Joghurt-Stuten
Vorteig:
200 g Weizenmehl 550
200 g Wasser
1 g Hefe
Teig:
120 g Roggenmehl
380 g Weizenmehl 550
500 g Weizenmehl 1050
450 g Joghurt
180 g Wasser
10 g Hefe
19 g Salz
2 EL Backmalz
Für den Vorteig alle Zutaten in eine Schüssel geben und gut verrühren, mit Frischhaltefolie abdecken und über Nacht (ca. 12 Stunden) gehen lassen.
Für den Teig die Mehle mischen, Hefe hineinkrümeln und untermischen, Salz unterrühren. Restliche Zutaten sowie den Vorteig zugeben und zu einem glatten Teig verkneten.
Abgedeckt 2 Stunden gehen lassen, nach 1 Stunde den Teig falten.
Teig auf die bemehlte Arbeitsfläche geben und halbieren, je grob zu 2 Teigbällen formen und abgedeckt 20 Minuten entspannen lassen.
Die beiden Teiglinge zu Laiben wirken und auf ein Blech legen, abgedeckt 1 1/2 Stunden gehen lassen.
Ofen rechtzeitig auf 220 Grad vorheizen.
Die Laibe gut geschwadet in den Ofen schieben und für ca. 40 Minuten backen. Ca. 5 Minuten vor Ende der Backzeit die Laibe nochmals mit Wasser besprühen oder bestreichen.
Auch bei mir ist außen das Brot schön aufgebrochen, bei dem Schwarzbierbrot nach Hamelman passiert das auch jedes mal, das gefällt mir auch sehr gut.
Und zu guter letzt noch eine Scheibe des leckeren Brotes.
Liebe Grüße
Stephi
Na die sind ja prima geworden, spitze gefenstert!
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