03 Oktober 2012

Pflaumen-Balsamico-Rotwein-Reduktion

Die "Story" rund um diesen Beitrag und die Pflaumen-Balsamico-Rotwein-Reduktion ist eigentlich sehr kurzweilig... durch Zufall wurde ich auf dieses Rezept bei Küchengötter aufmerksam. Oftmals sind es einfach die Rezepte, die man einfach mal anklickt, weil es witzig klingt und dann sitzt man davor - also zumindest geht es mir so und sieht sich die Bilder und die Zutaten an und denk.. hm.. ja.. hätte ich jetzt auch gern, kann ich mir gut vorstellen. Und bei diesen Rezept hab ich genau das gedacht - vor allem dachte ich mir: lecker, Pflaumen... im Zusammenspiel mit dem Balsamico könnte das gut werden... ach was solls, ich versuchs einfach mal ;)
Und schon hab ich mich mal wieder in der Küche wiedergefunden und hab alles kurz aufgekocht und abgedeckt und hab auf den nächsten Tag gewartet, an dem ich es endlich einkochen konnte.. vielleicht hab ich es aus Angst etwas mit dem Einkochen übertrieben, ich wollte unbedingt einen Sirup haben, so kennt man diese käuflich-erwerbbaren Reduktionen ja auch... vielleicht war es zu viel des Guten, es hat auf jeden Fall eine deutliche Marmeladen-Konsistenz und ich muss immer gut schütteln, bevor ich an die edle Reduktion rankommen kann... Aber es hat sich gelohnt, wirklich sehr lecker, auch wenn mir etwas mehr Säure recht gewesen wäre...



Pflaumen-Balsamico-Rotwein-Reduktion

500 g halbierte, entsteinte Pflaumen
250 g Zucker
250 ml Rotwein
1 Zitrone
250 ml weißer Balsamico


Die Pflaumen in einen großen Topf geben, Zucker und Balsamico zugeben.
Mit Hilfe eines Sparschälers die Zitronenschale abschälen und ebenfalls zugeben, alles aufkochen lassen und so lange köcheln lassen, bis sich die Haut von den Pflaumen löst, das dauert ca. 5 - 10 Minuten.

Topf vom Herd nehmen, abdecken und über Nacht (bei mir 24 Stunden) ziehen lassen.

Den Rotwein zugeben und alles aufkochen, durch einen Sieb gießen und die Flüssigkeit auf ca. die Hälfte einköcheln lassen. Die Reduktion in kleine Fläschchen füllen und im Kühlschrank aufbewahren.

Liebe Grüße
Stephi

1 Kommentar:

  1. Ich kann dir nur zustimmen. Diese Kombination klingt wirklich so als könnte man es sich gut vorstellen, ohne jemals davon probiert zu haben ;-)

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