Diese Woche gibt es ein Rezept vom Plötzblog, das Bordelaise, dieses mal also ein eher Weizenmehllastiges Brot. Ich hab mal wieder gleich das doppelte Rezepte gemacht und 2 Laibe daraus gebacken, es wurden allerdings zwei wirklich kleine Laibe. Die Porung in der Krume ist schön groß, vermutlich aber größer als sie eigentlich sein soll, dies sieht man dem Brot auch schon von außen an, dort wo sich große Löcher gebildet habe, hat es dunkle Flecken bekommen, sieht bissl so aus als hätte das Brot die Windpocken oder so was =P
Geschmacklich ist es allerdings wirklich lecker, ich werd es wieder backen =)
Mein Beitrag für diese Woche fürs YeastSpotting.
Bordelaise
Sauerteig:
130 g Weizenmehl 550
160 g Wasser
12 g Anstellgut
Teig:
670 g Weizenmehl 550
60 g Roggenmehl
20 Weizenvollkornmehl
420 g Wasser
18 g Salz
Für den Sauerteig alle Zutaten in eine Schüssel geben und verrühren, mit Frischhaltefolie abdecken und bei Zimmertemperatur 18-20 Stunden gehen lassen.
Für den Teig die Mehle mischen, Wasser und Sauerteig zugeben und vermischen, 30 Minuten ruhen lassen. Dann das Salz zugeben und gut unterkneten.
Den Teig abgedeckt 1 Stunde gehen lassen, dann falten.
Abgedeckt weitere 2 Stunden gehen lassen.
Den Teig auf die bemehlte Arbeitsfläche geben und halbieren, je rundwirken, 15 Minuten abgedeckt entspannen lassen und dann je zu einem länglichen Laib formen und aufs Blech legen.
Abgedeckt 2 1/2 Stunden gehen lassen.
Den Ofen rechtzeitig auf 220 Grad vorheizen.
Brot nach Belieben einschneiden und gut geschwadet in den Ofen schieben, die Laibe für ca. 45 Minuten backen.
Liebe Grüße
Stephi
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