31 Dezember 2012

Möhren-Oliven-Pesto

An manchen Sachen kann ich halt einfach nicht vorbeigehen. So ist es mir auch mit der "Lust auf Genuss - Geschenke aus der Küche" gegangen. Ich hab gar nicht erst reingeschaut, ich hab sie einfach eingepackt, ja man könnte fast sagen, ich war auf der Jagt nach der Zeitschrift ;)
Einige schöne Rezepte hab ich auch gleich darin entdeckt und mich als erstes auf eins für ein Möhren-Oliven-Pesto gestürzt. Das klang spannend, ich hab natürlich die leckeren Kalamata-Oliven gekauft, die schmecken mir einfach am besten, wobei ich sagen muss, ich bin kein sehr großer Olivenfreund, aber die esse ich recht gerne mal. Interessanterweise werden in diesem Pesto keinen Pinienkerne oder ähnliches verwendet, dass ich ja schon eher ungewöhnlich.
Ob die 100 ml Öl wirklich benötigt werden, weiß ich nicht, ich mach das immer etwas nach Gefühl, denn ganz so "flüssig und ölig" mag ich das Pesto einfach nicht, lieber hab ich es, wenn es etwas trockener ist, und ich einfach noch etwas Nudelwasser dazugeben kann, haltbar ist es deswegen trotzdem. Außerdem ist das Pesto so lecker, dass es gar nicht so alt werden kann ;)



Möhren-Oliven-Pesto

500 g Möhren
2 Knoblauchzehen
100 g Parmesan
100 g Kalamata-Oliven (entsteint)
Salz, Pfeffer
Öl (im Rezept ca. 100 ml, ich hab nicht nachgemessen)


Die Möhren schälen und in Würfel schneiden.
Knoblauch fein hacken.

Etwas Öl in eine Pfanne geben die Möhren und den Knoblauch hineingeben und ca. 5 Minuten anbraten, dabei immer mal wieder umrühren. Dann die Pfanne zur Seite stellen und alles abkühlen lassen.

Den Parmesan reiben.

Die Möhren zusammen mit dem Knoblauch in eine Schüssel geben, Parmesan und Oliven sowie ca. 6 EL Öl zugeben und alles mit dem Pürierstab fein pürieren.

So viel Öl zugeben, dass es schön cremig wird und mit Salz und Pfeffer kräftig würzen.

Das Pesto in vorbereitete Schraubgläser füllen (ergibt ca. 4 Gläser á 200 ml), mit etwas Öl bedecken und verschließen.

Das Pesto hält sich im Kühlschrank ca. 2 Wochen.

Liebe Grüße
Stephi

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