18 Mai 2013

Ofengetrockneter Rhabarber

Vor ein paar Woche hatte ich die Möglichkeit ein tolles Kochbuch, nämlich "Der echte Geschmack - natürlich und saisonal kochen" von Kille Enna und Georg Schweisfurth günstig zu erstehen. Ich hab ja so viele tolle Ideen darin gefunden. Unter anderem ein Rezept für ofengetrockneten Rhabarber.
Das musste ich natürlich unbedingt ausprobieren.
Der Rhabarber wird einfach nur in 10 cm lange Stücke geschnitten und dann werden mit Hilfe eines Sparschälers dünne Streifen abgeschält, diese legt man auf ein Blech und trocknet sie langsam im Ofen. Das klang einfach und irgendwie auch lecker, auch wenn ich mir unter dem Ergebnis noch nix vorstellen konnte. 500 g hab ich allerdings nicht verwendet, soviel hat gar nicht auf meine Bleche gepasst, ich kann "nur" 3 Bleche mit einem mal in den Ofen schieben (meint zumindest meine Ofen-Betriebsanleitung) und auf die 3 Bleche haben sicher nur um die 300 - 400 g gepasst, abgewogen hab ich das ganze dann nicht mehr. Nach dem Trocknen sollen aus den 500 g ca. 25 g werden; ich hatte am Ende irgendwas zwischen 15 und 20 g so genau weiß ich das nicht mehr. Ich hab es gewogen und dann schon wieder vergessen gehabt...
So und was mach ich jetzt mit dem getrockneten Zeug? Das zeig ich euch morgen.


Ofengetrockneter Rhabarber

500 g Rhabarber


Den Ofen auf 100 Grad vorheizen.

Rhabarber schälen und in ca. 10 cm lange Stücke schneiden.
Mit Hilfe eines Sparschälers von den Stücken der Länge nach dünne Streifen abschälen und diese auf mit Backpapier belegte Bleche legen.

Die Bleche in den Ofen schieben und den Rhabarber für ca. 1 1/2 - 2 Stunden trocknen lassen.

Den getrockneten Rhabarber abkühlen lassen und vom Blech nehmen, in einen luftdicht verschließbaren Behälter geben und trocken lagern.
So ist er anscheinend bis zu 6 Monate haltbar.

Liebe Grüße
Stephi

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