30 Mai 2013

Blattsalat mit Mango und Feta

Schon komisch, da gibt es oft so Sachen, die man total gerne isst, die es dann eine Zeit lang auch fast jede Woche, oder zumindest alle 2 Wochen gibt. Irgendwann ist dann die Saison vorbei oder man mag doch mal was anderes und dann... vergisst man sie Sachen einfach!
Kaum zu glauben aber wahr - genau das ist mir passiert, mit einer meiner liebsten Salate, wobei ich sagen muss, dass es bei uns sehr, sehr selten klassische Salate, also sprich Blattsalate gibt.... denn meistens brauche ich immer nur einen halben Salatkopf, der Rest wird mir dann meistens schlecht.. wir sind einfach keine so großen Salatesser, viele Leute die ich kenne, essen fast täglich einen Salat zum essen. Bei uns gibts das nicht, wenn Salat, dann gibt es auch noch einen sehr großen Salat und das war es dann auch.
Ich will euch heute zumindest meinen liebsten Blattsalat vorstellen; den Blattsalat mit Mango und Feta, klingt erst mal unspektakulär, ist aber total lecker, zu finden ist das Rezept bei chefkoch.
Nachkochen lohnt sich, ich glaub, ich mach ihn jetzt wieder öfters =) Vielleicht kommt dann auch mal der Sommer...

28 Mai 2013

Tomaten-Apfel-Focaccia

Heute ist Dienstag und heute gibt es natürlich auch wieder etwas fürs YeastSpotting. Ich versuche ja schon immer mir was passendes einfallen zu lassen, was ich euch dann am Dienstag präsentieren kann.
Diese Woche ist es kein Brot oder Brötchen im eigentlichen Sinne. Diese Woche hab ich mir ein Rezept aus "Der echte Geschmack, natürlich & saisonal kochen" von Kille Enna und Georg Schweisfurth rausgesucht, die Tomaten-Apfel-Focaccia, auch wenn es noch keine wirklich tollen Tomaten zu kaufen gibt, aber ich konnte einfach nicht mehr länger warten. Denn die Focaccia hat mich jedes mal, wenn ich das Buch aufgeschlagen habe angelacht... wer kann so einem Lächeln auch schon wiederstehen ;) denn die Focaccia ist wirklich total lecker und ein perfekter Snack zum Abendessen, am nächsten Tag ließ sie sich auch nochmal super aufbacken und war immer noch saftig und lecker und kein bisschen trocken.
Dazu gab es bei uns übrigens einfach nur die Kräuterbutter mit Feta, sehr köstlich.


26 Mai 2013

Rhabarber-Kekse

Letzte Woche hab ich euch ja bereits total tolle Schoke-Cookies mit Rhabarber vorgestellt, die einfach hammermäßig geschmeckt habe. Ganz im Rhabarberfieber, wie ich es noch immer bin, hab ich mich mal im Netz auf die Suche begeben und bin bei Backen-mit Spaß auf ein Rezept für Rhabarber-Kekse gestoßen. Nach den tollen Erfahrungen vom letzten mal, wollte ich natürlich auch gerne noch andere Kekse ausprobieren, das spannende an diesem Rezept war, dass frischer Rhaberber verwendet wird.
Also hab ich mich gleich an die Arbeit gemacht und Rhabarber-Keks-Rezept Nr. 2 nachgebacken.
Frisch aus dem Ofen sind die Kekse auch wirklich lecker, gut mit den anderen Keksen können sie nicht mithalten, aber schlecht sind sie nicht. Anders sieht das ganze dann am 2. Tag aus, dann wird der Rhabarber leider hart, es fühlt sich dann etwas komisch an, wenn man auf die harten Stücke beißt.
Außerdem finde ich die Kekse ganz schön süß... das war bei den anderen nicht so der Fall...
Naja, ich werde das Rezept wohl nicht nochmal backen...

24 Mai 2013

Blick ins Bücherregal

Steph vom kleinen Kuriositätenladen startet mal wieder eine tolle Aktion rund um die Kochbuchregale in der Republik und darüber hinaus ;)
Beim letzten Aufruf hab ich euch ja schon einen Blick in meine Küche gegeben (ich muss zugeben, die hat sich schon wieder bissl verändert, ich hab neue Stühle, eine Bank und einen neuen Tisch, sowie ein paar neue Schränke =P). Heute ist also mein Kochbuchregal an der Reihe - aber Achtung, das ist nicht halb so spektakulär, wie ihr jetzt vielleicht denkt... Es ist eigentlich recht übersichtlich; schaut selbst:



Man könnte jetzt meinen die Regalbretter hängen schief, aber das tun sie nicht, ich bin nur etwas ungeübt im fotografieren ;) Aber was keine optische Täuschung darstellt: ja die Bretter biegen sich etwas durch... keine Ahnung an was das liegen könnte, sicherlich aber nicht an zu vielen Büchern... ;)

23 Mai 2013

Japanische Lachs-Pancakes

Heute zeig ich euch ein weiteres spannendes Rezept, dass ich in der Lecker entdeckt habe. Es handelt sich um Japanische Lachs-Pancakes!
Gut - eins muss ich sagen, ich hatte bissl Angst vor der Zubereitung, denn zu den Pancakes sollte es eine Pflaumensauce aus Pflaumenmus und noch ein paar interessanten Saucen geben... so einen Mischmasch hatte ich schonmal und der war.... naja.. ich sag mal so, nicht unbedingt genießbar. Daher hab ich es ganz einfach gemacht und die Saucenherstellung meinem Freund überlassen, der angesichts des Aussehens der Sauce auch erst einmal skeptisch schien, sich dann aber im Gegensatz zu mir mutig getraut hat zu probieren. Doch dann die Überraschung, er meinte, die Sauce wäre lecker und durchaus essbar. Ich traute mich nach einigem Zögern dann also auch und musste ihm zustimmen, die Sauce war wirklich lecker.
Und dann kam noch das beste, die Pancakes. Die waren ja sooo lecker und in Verbindung mit der Sauce einfach unschlagbar. Gut ich muss zugeben, ich hab mal wieder geräucherten Lachs verwendet, eigentlich sollte da ja frischer rein.. aber ich glaub, der geräucherte ist echt die bessere Wahl.
Fazit: unbedingt ausprobieren und immer wieder kochen!

21 Mai 2013

Murren

Eigentlich ich ständig auf der Suche nach neuen Ideen für Brote und Brötchen. In letzter Zeit hab ich  mich ja doch eher auf das Brotbacken beschränkt. Jetzt wollte ich aber auch mal wieder Brötchen backen, vor allem seit dem ich die Murren auf dem Plötzblog entdeckt hatte; denn die sahen wirklich total spannend aus.
Die Form ist mir auch gut gelungen, nur 2 sahen eher aus als wären sie explodiert... aber gut, bissl Schwund ist ja immer... die Sache mit dem Essen gestaltet sich dann schon etwas schwieriger, die lustigen Stacheln piksen doch etwas beim reinbeißen... vielleicht sollte man sie vorher abknabbern ;) Aber ich glaub, ich werde sie wieder backen, geschmacklich haben sie auf ganzer Linie überzeugt!



Die Murren gehen auch wieder Woche wieder zum YeastSpotting.

19 Mai 2013

Schoko-Cookies mit Rhabarber

Gestern hab ich euch das Rezept für den ofengetrockneten Rhabarber aus meinem Kochbuch "Der echte Geschmack - natürlich und saisonal kochen" von Kille Enna und Georg Schweisfurth vorgestellt. Wie versprochen zeig ich euch heute, was ich damit angestellt habe. Das Buch liefert natürlich auch gleich ein passendes Rezept für den ofengetrockneten Rhabarber, der wird nämlich einfach in Keksen verbacken!
Der Rhabarber ist pur ganz schön sauer, klar das konzentriert sich natürlich beim trocknen. Doch in den Keksen macht sich das wirklich total super, die sind einfach oberlecker, der Rhabarber gibt ihnen das gewissen etwas. Aus der Menge, die ich gemacht habe, bzw. die man erhalten sollte, kann man 2 mal das Rezept nachbacken und das lohnt sich wirklich.
Im Original werden eigentlich noch frische Minzblättchen zugegeben, aber ich bin der Minze nicht immer so positiv zugewandt... daher hab ich sie mal lieber weggelassen. Wer sie aber mit verwenden möchte, der gibt einfach noch 10 g frische Minze oder Pfefferminze (gehackt) mit in den Teig.
Ich hab die Kekse 2 mal gebacken und sie jedes mal etwas anders zubereitet. Ich empfehle die Variante, bei der ich den Teig kurz in den TK-Schrank gelegt habe, die Kekse werden so von der Konsistenz schöner.

18 Mai 2013

Ofengetrockneter Rhabarber

Vor ein paar Woche hatte ich die Möglichkeit ein tolles Kochbuch, nämlich "Der echte Geschmack - natürlich und saisonal kochen" von Kille Enna und Georg Schweisfurth günstig zu erstehen. Ich hab ja so viele tolle Ideen darin gefunden. Unter anderem ein Rezept für ofengetrockneten Rhabarber.
Das musste ich natürlich unbedingt ausprobieren.
Der Rhabarber wird einfach nur in 10 cm lange Stücke geschnitten und dann werden mit Hilfe eines Sparschälers dünne Streifen abgeschält, diese legt man auf ein Blech und trocknet sie langsam im Ofen. Das klang einfach und irgendwie auch lecker, auch wenn ich mir unter dem Ergebnis noch nix vorstellen konnte. 500 g hab ich allerdings nicht verwendet, soviel hat gar nicht auf meine Bleche gepasst, ich kann "nur" 3 Bleche mit einem mal in den Ofen schieben (meint zumindest meine Ofen-Betriebsanleitung) und auf die 3 Bleche haben sicher nur um die 300 - 400 g gepasst, abgewogen hab ich das ganze dann nicht mehr. Nach dem Trocknen sollen aus den 500 g ca. 25 g werden; ich hatte am Ende irgendwas zwischen 15 und 20 g so genau weiß ich das nicht mehr. Ich hab es gewogen und dann schon wieder vergessen gehabt...
So und was mach ich jetzt mit dem getrockneten Zeug? Das zeig ich euch morgen.

16 Mai 2013

Grüner Risotto mit Kräuterfrikadellen

Es ist schon lange her, dass es Risotto bei uns gab, die letzten Male habe ich vor allem keinen Risottoreis verwendet sondern habe für das Risotto immer Graupen genommen, weil ich das geschmacklich schöner fand. Doch jetzt war es mal wieder an der Zeit ein richtiges Risotto zu machen. Einen weiteren Grund lieferte mir die Lecker, die ein Rezept für Grüner Risotto mit Kräuterfrikadellen im Rezeptangebot hatte ;) Also eigentlich haben mich schon die grüne Farbe und die Zuckerschoten überzeugt, der Rest war nur noch so zweitrangig.
Das Risotto war wie immer einfach in der Zubereitung, nebenher hab ich die Frikadellen zubereitet, die wirklich ausgezeichnete zum Risotto passen. Perfekt sind natürlich die knackigen Zuckerschoten und die schöne süße der Erbsen. Das werd ich so mal wieder machen!

14 Mai 2013

Weizenmischbrot

Ich weiß nicht ob ihr bei Hefe und mehr schon das tollste aller Weizenmischbrote gesehen habt, was ich jemals irgendwo entdeckt habe. Ein wahres Kunstwerk, was Brot betrifft. Für solche filigranen Arbeiten war ich bisher immer zu dusselig... entweder der Teig will nicht, oder ich will nicht ;) meistens fehlt mir dabei die Geduld, denn man muss den Teig immer mal wieder etwas entspannen lassen, bis man ihn weiterformen kann, sonst zieht er sich nur noch zusammen und will gar keine Form mehr annehmen und das ist nicht immer sehr leicht für mich... Ich wollte es aber unbedingt nochmal mit diesem Rezept probieren, vielleicht bekomm ich ja auch so ein tolles Brot hin... Aber es war natürlich wieder nicht so leicht.
Ich hab bestimmt mal wieder was in der Anleitung nicht verstanden, aber die Brotteigabnahme vom Hauptteig hat mir gar nicht gereicht, mit den 60 g konnte ich irgendwie nicht viel anfangen, die Kordel zu formen fand ich schon ne Herausforderung und wie sollte ich dann aus dem kläglichen Rest noch ne Rose machen? Ich hab mich dann entschlossen, etwas einfaches zu machen und hab ein paar Schmetterlinge ausgestochen und geformt, passt ja auch sehr schön zum Frühling. =)
Mein "Deckel" hat sich dann beim backen vom Brot nicht so schön gelöst, bei einem ist er immerhin an einer Seite so hochgekommen wie er sollte, bei dem anderen ist gar nichts passiert, sondern das Brot ist dann bei meinem Kordel-Herz eingerissen und hat es unschön angehoben... da brauch ich wohl noch etwas Übung. Ich vermute, dass mein Brot-Deckel einfach zu groß war, das nächste mal werde ich ihn nicht so weit ausrollen, sondern kleiner lassen.
Geschmacklich war das Brot übrigens eine Wucht, sehr schöne knusprige Kruste, auch 2 Tage nach dem Backen noch, lockere, leckere Krume... wirklich sehr, sehr gut und harmonisch, wird in mein Standartbrotsortiment aufgenommen - schon alleine, weil ich das mit dem Formen nochmal üben muss! =)

Das Brot geht natürlich auch wieder zum YeastSpotting.

13 Mai 2013

Pizza mit Salami, Spargel und Champignons

8 Jahre Blog-Event - Down Under im kochtopf plus Verlosung (Einsendeschluss 15. Mai 2013)Ich muss schon sagen, dieses mal hab ich mich ganz schön schwer getan...
Bei Zorra (1 x umrühren bitte aka kochtopf) gibt es ein Jubiläumsblogevent, in dem es um die australische Küche geht. Das klang spannend, denn ich achte in der Regel nicht drauf aus welcher Region der Welt das Gericht kommt, dass ich gerade nachkoche. Oft fällt mir dazu erst im nachhinein etwas auf, was dann doch wieder ganz spannend ist.. aber das ist ein anderes Thema. Im Blogevent gibt es zumindest ganz um Down Under; d.h. ein typisch australisches Gericht oder eine typische Zutat sollte bestenfalls verkocht werden, möglich waren aber auch Rezepte aus australischen Blogs o.ä.. Das lies mich alles erst mal ganz zuversichtlich sein, ich werde schon was finden, am liebsten würde ich etwas backen...
Ja das dachte ich zumindest... aber nach gefühlten 10 Stunden, in denen ich Kochblogs und andere australische Internetseiten durchwühlt hatte, hatte ich immer noch nicht das gefunden was ich wollte... es gab kein Rezept was mich wirklich angesprochen hat, was auch noch für meine Begriffe in das Thema gut passte... ich fand nur verschiedene Arten von Scones, und Pavlova, aber weder das eine noch das andere wollte ich machen. Also musste ich meine ursprünglichen Pläne über Bord werfen, es wird wohl doch nix mit einem typischen australischen Rezept... Etwas zwiegespalten hab ich mich nun für ein Rezept entschieden, das ich auf taste.com.au gefunden habe und eigentlich überall in der Welt zu Hause sein könnte: Salami, asparagus & mushroom pizza.
Allerdings muss ich wirklich sagen, die Pizza hat mich überzeugt, die war wirklich richtig lecker. Ich hatte anstelle der normalen Salami Chorizo verwendet, weil ich die eh noch zu Hause hatte und noch nicht wusste was ich mit ihrem "Rest" anstellen sollte.
Fazit: die Pizza gibts auf jeden Fall wieder!

12 Mai 2013

Joghurtkuchen mit Obst

Das Kochbuch von Annik Wecker - Anniks göttliche Kuchen hatte ich mir damals eigentlich aus Überzeugung gekauft und fand die Ideen und Rezepte beim durchblättern total toll.. ich hatte so viele tolle Rezepte entdeckt, die ich alle nachbacken wollte und entschloss mich es als erstes mit dem Zitronen-Zucchini-Kuchen zu probieren, wahrscheinlich war genau das mein Fehler, denn der Kuchen wurde gar nix, er war nicht durchgebacken, sondern richtig klitschig... was war einfach nur total eklig...
So hab ich das Kochbuch wieder ins Regal gestellt und hab es eine ganze zeitlang nicht beachtet. Ich hatte sogar darüber nachgedacht, ob ich es nicht wieder loswerden sollte. Diese Woche hatte ich mir also Rhabarber gekauft und wollte daraus einen Kuchen backen, wusste aber noch nicht genau was und hab einfach mal paar Bücher aufgeschlagen, unter anderem auch das von Annik Wecker. Und siehe da, dort gab es einen Joghurtkuchen mit Obst, sie verwendet 500 g Rhabarber im Rezept, aber man kann an Obst wohl nehmen was man möchte. Praktischerweise wurde ja auch noch Joghurt im Kuchen verwendet, was mir recht kam, denn ich hatte noch einen Becher Vanillejoghurt im Kühlschrank, der schon 2 Monate über dem Mhd war, das war praktisch, der war nämlich noch 1 a und so hab ich den gleich in den Kuchen gekippt ;)
Das war also die letzte Chance, die ich dem Backbuch geben werde, wenn es wieder nicht klappt, kommt es definitiv auf den Müll oder sonstwohin... Aber Annik hatte Glück, der Kuchen ist sehr gut geworden und schmeckt mir diese mal wirklich ausgezeichnet. Ich weiß noch nicht genau wo die Reise mit dem Backbuch hingeht, aber vielleicht werde ich es jetzt mal wieder öfters zur Hand nehmen.


Und wie praktisch, ich hab endlich mal etwas gefunden um am Event von Foodfreak teilzunehmen, und zwar am DKduW - Das Kochbuch, das unbekannte Wesen, anch 1 1/2 Jahren hab ich es endlich geschafft =) Dabei gibts noch so einige Kochbücher, die ich schon länger (oder noch nie *schäm*) angerührt habe... ich werde noch mal stöbern gehen...


11 Mai 2013

Selbstgemachte Fischstäbchen mit Kräuterkruste und Kartoffelsalat

Mein Freund hasst Fischstäbchen, anders kann man es nicht sagen... in meiner Verzweiflung, die mich momentan öfters mal beschleicht, wenn es darum geht den wöchentlichen Essensplan aufzustellen sagte ich zu ihm, dass ich ja mal Fischstäbchen machen würde, aber er es ja nicht essen will... darauf hin meinte er, so mal mit würde er das durchaus essen... ich war verdutzt.. doch wollte es gleich ausnutzen. Um aber nicht auf die fertigen Fischstäbchen zurückgreifen zu müssen hab ich mich dazu entschlossen die Fischstäbchen einfach selbst zu machen - was wirklich auch total einfach ist, es bedarf kaum eines Zeitaufwandes und die selbstgemachten Fischstäbchen schmecken dazu auch noch viel besser! Herausgesucht hab ich mir ein Rezept, dass ich bei Lecker gefunden habe, selbstgemachte Fischstäbchen mit Kräuterkruste und Kartoffelsalat, das klang echt lecker, wenn man mal von dieser komischen Salatcremesauce absieht, die fand ich eklig und hab sie weggelassen, der Kartoffelsalat reicht für das vollkommene Genusserlebnis aus!

09 Mai 2013

Erdbeer-Rhabarber-Marmelade mit Holunderlikör

Ich musste unbedingt wieder Marmelade kochen, denn meine wahr nun alle und ich wollte nicht aus lauter Verzweiflung eine Fertig-Marmelade kaufen... Da es ja jetzt schon viele Erdbeeren zu kaufen gibt, und diese eigentlich auch schon recht annehmbar schmecken, dacht ich mir, dass ich mit meiner Erdbeermarmeladenproduktion bald mal anfangen könnte. Doch für den Anfang wollte ich erst mal einen Erdbeer-Rhabarber-Marmelade machen. Das passende Rezept hab ich dann bei from-snuggs-kitchen gefunden, einen Erdbeer-Rhabarber-Marmelade mit Zitronenmelisse. Gut, die Zitronenmelisse hatte ich jetzt nicht zu Hand und auch keinen Erdbeerwein... also entschloss ich mich etwas Holunderlikör unter die Marmelade zu rühren, denn den hatte ich ja daheim.
Mein ersten Marmeladenlauf dieses Jahr war damit schon mal ein voller Erfolg, jetzt werde ich noch ein paar Wochen warten und dann noch mal Erdbeermarmelade kochen, vermutlich mit Vanille...

07 Mai 2013

Kartoffel-Bärlauch-Brot

Meine Bärlauch-Gewürzpaste hab ich euch ja gestern schon vorgestellt. Heute zeig ich euch mein erstes Experiment damit. War ja klar, dass ich als erstes auf ein Brotrezept zurückgreifen würde. Ich dachte mir zusammen mit Kartoffeln harmoniert die Paste sicher total gut. Den Geruch in meiner Küche, während das Brot gegangen ist und auch beim backen brauch ich euch vermutlich nicht näher beschreiben, das war teilweise schon recht fies, vor allem weil wir nebenher gefrühstückt habe, da passte dieser doch etwas aufdringliche Geruch nicht ganz so gut. Kaum zu glauben, dass ich beim ersten Bärlauchkontakt noch von dezenten Aroma überrascht war.. jetzt war nix mehr mit dezent!
Das Brot ist auf jeden Fall sehr lecker geworden, hat ein leichtes Knoblaucharoma, schmeckt aber nur dezent heraus und ist wirklich nicht aufdringlich. Aber die Krume hat eine schöne hellgrüne Farbe bekommen, das gefällt mir am besten.


Das Brot geht diese Woche wieder zum YeastSpotting .

06 Mai 2013

Bärlauch-Gewürzpaste

Man könnte fast sagen, dass es heute mal wieder in Erstes-Mal bei mir in der Küche gibt. Denn ich habe mir Bärlauch gekauft... ja gekauft, das stimmt, aber zum selbersammeln hab ich mich nicht getraut, denn das Kraut kannte ich bisher nur vom Hören-sagen... ich hab es noch nie selbst verwendet, ich wüsste nicht mal, ob ich es schon jemals gegessen habe.
Zumindest hab ich mir 100 g dieser tollen Blätter gekauft und hab eigentlich einen extremen Knoblauchgeruch erwartet, aber die Dinger rochen nach nix... erst als ich den Stängel etwas gebrochen habe, hab ich ein leichtes Knoblaucharoma wahrgenommen. Um das ganze zu Konservieren und nicht alles mit einem mal zu verwenden, hab ich mich entschieden eine Gewürzpaste aus dem Bärlauch zu machen, eine entsprechendes Rezepte gibts bei chefkoch und daran hab ich mich etwas orientiert. Natürlich kam ich nicht drumrum die Paste mal zu kosten, recht scharf so für den ersten Moment und ich finde der Geschmack hatte mehr von Schnittlauch als von Knoblauch. Ich werde ihn jetzt auf jeden Fall ausgiebig testen.

05 Mai 2013

Rhabarber-Schokokuss-Kuchen

Letzte Woche fiel mir auf einem mal einer unserer liebsten Kuchen wieder ein, der kam mir ganz plötzlich in den Sinn, es handelt sich dabei um einen Blechkuchen, ein dünner Biskuit wird gebacken, ein Rand abgeschnitten, zerbröselt und dann kommt auf den Biskuit eine Creme aus Schokoküssen, Quark, Sahne und Schokoraspeln. Als ich dann diese Woche einkaufen war und ich vor mir auf einem mal eine Packung Schokoküsse stehen sah, die dummerweise auch noch im Angebot waren, hab ich gleich eine Packung mitgenommen. Den Blechkuchen wollte ich aber nicht backen, ich wollte nur was für uns 2, in einer Springform. Also hab ich noch ein Päckchen Quark und Sahne eingepackt und dachte mir, der Rest wird sich schon irgendwie ergeben... daheim angekommen sah ich dann den Rhabarber liegen und dachte mir, so ein Kakaoboden mit Rhabarber wäre doch genau die richtige Ergänzung für die Schokokusscreme. Also hab ich drauflosgebacken und heraus kam ein total leckerer Rhabarber-Schokokuss-Kuchen - so muss der Frühling sein!

04 Mai 2013

Ofenkartoffeln mit Kresse-Feta-Quark und Rührei

An manchen Tagen darf es auch mal was schnelles und bodenständiges zum Essen sein. Mein Freund verlangt oft nach Spiegelei, dass ich zwar selbst auch ganz gerne mal mag, leider mag es aber mein Magen überhaupt nicht... anders sieht es da bei Rührei aus, das vertrag ich gut und ich ess es auch gerne mal mit. Aber der Mensch lebt ja nicht nur vom Rührei alleine, denn Ausgangspunkt des ganzen waren eigentlich Ofenkartoffeln, die gewünscht wurden, zu diesen gab es dann einen leckeren Kresse-Feta-Quark und das besagte Rührei mit Schinkenwürfeln. Echt lecker und so überraschend schnell und satt machend =)

02 Mai 2013

Zweierlei gefüllte Paprika

Irgendwie wollte ich mal wieder gefüllte Paprika machen.. doch die normale Variante mit Hackfleisch erschien mir zu langweilig und da hatte ich echt keinen Appetit drauf... dann gibts ja noch die recht klassische (ich muss zugeben, mir war die Variante bis vor kurzem noch sehr unbekannt) Variante mit Reis in der Hackmasse.. find ich auch nicht so prickelnd... war mir auch noch zu langweilig. Also hab ich mir überlegt, ich füll die Dinger mal bis zur Hälfte mit Hackfleisch. Und was mach ich mit dem restlichen Platz, den ich in der Paprika noch hab? Ich füll den mit Couscous, den ich mit Gemüse aufpeppe... ja das klang schon besser und spannender... dann sah das Teil aber in der Auflaufform in seiner schönen Tomatensauce immer noch so nackig aus... also ich hab noch eine kleine Käsedecke zusammengerührt und draufgegeben und alles in den Ofen geschoben, das ganze hatte ich vorher, noch mit Zitrone abgeschmeckt... Ich hab insgesamt 1/2 Zitrone verwendet und die Schale und den Saft auf die Couscousfüllung und das Käsetopping verteilt.
Nach ca. 1 Stunde kamen köstlich duftende Paprika aus dem Ofen und der Anschnitt verriet schon, dass es lecker werden würde und das war es dann auch, der Couscous hatte zwar nicht mehr so viel biss.. evlt. wäre Bulgur die bessere Wahl gewesen, aber lecker wars auf jeden Fall!